Last Updated on 5. Juni 2021 by Simone Kunisch

Die Londoner Tube ist nicht nur die älteste U-Bahn der Welt, sie hat auch viele Einzigartigkeiten zu bieten, die stellvertretend für ganz London sind. Gemeinsam mit jeder Menge unnützem Wissen, ist dieser Post für alle Tube-Nerds und die, die es noch werden wollen.

Table of Contents

Besonderheiten der Londoner Tube

Wenn du London schon besucht hast, bist du bestimmt auch mal mit der Tube gefahren. Aber hast du dabei auch auf die vielen Design Features geachtet, die es an den Stationen und Gleisen gibt?

Besondere Design Features in der Tube

Das Roundel

Das Tubezeichen mit dem roten Kreis und dem blauen Querbalken, der das Wort Underground trägt, ist weltweit bekannt und ein Sinnbild für London. Es wird als Roundel bezeichnet und wurde erstmalig 1908 genutzt. Mittlerweile wird es in unterschiedlichen Versionen und Farben für das gesamte Transportwesen in London benutzt. In den Tube Stations und an den Haltestellen, aber auch auf den Uniformen der Mitarbeiter ist es zu finden.

Doch nicht immer sah es so aus wie heute. In den Anfängen war es ein rot ausgefüllter Kreis (auch Bull’s Eye genannt) mit dem Namen der Station in einem Querbalken mittendrin. Heute kann man davon nur noch wenige sehen, u.a. in der Covent Garden Station (Westbound Platform), allerdings ist das eine Replika oder im Depot des London Transport Museums in Acton (mehr zum Depot weiter unten im Post).

Die Metropolitan Railway entwickelte ihren eigenen Look und brachte ein Diamantförmiges Zeichen an den Start. Eine Replika kannst du heute noch an der Moorgate Station sehen. Es wurde 2013 zum 150-jährigen Jubiläum der Metropolitan Railway aufgehangen.

Frank Pick

Wir können nicht über Design in der Tube sprechen, ohne Frank Pick zu erwähnen. Denn er war das Mastermind hinter vielen Features, die wir heute kennen und dem einheitlichen zeitlosen Design. Pick war seit 1906 bei der Underground Electric Railways Company of London (UERL) beschäftigt. Sein starkes Interesse an Design und wie das im öffentlichen Raum wirkt, führte dazu, dass er neben ansprechenden und bunten Werbeplakanten auch das heutige Roundel Symbol verantwortet. Und auch die heute noch genutzte, einheitliche Schrift auf den Tube Schildern geht auf Pick zurück.

1915 stellte er Edward Johnston ein, um eine neue Schriftart zu designen, die den Stationen der Tube einen einheitlichen Look geben sollte – der Johnston Font war geboren und wird heute immer noch verwendet. Das bestehende Logo (mit dem komplett roten Kreis und dem blauen Balken) wurde angepasst und das heute neue Logo war 1917 fertig. Seitdem ist es übrigens auch als Trademark eingetragen.

Frank Pick hat seit dem 7.11.2016 – seinem 75. Todestag – ein Denkmal in der Piccadilly Circus Station. Die Arbeit Beauty < Immortality stammt von den Künstlern Langlands & Bell. Sie wurde vom London Transport Museum in Auftrag gegeben und von Art on the Underground installiert.

Die besonderen Stationen von Leslie Green

Der Architekt Leslie Green wurde ab 1903 beauftragt, Stationsgebäude für die im Bau befindliche Tube zu designen. Noch heute kann man diese Häuser an den Stationen der Piccadilly, Bakerloo und Northern Line sehen, denn sie sind noch immer in Nutzung. Der Aufbau der Stationshäuser ist gleich und du erkennst sie an folgenden Design Features:

  • Das Gebäude ist zweistöckig
  • Die oberen Fenster sind halbmond-förmig
  • Sie haben ein Flachdach, da weitere Geschosse zur gewerblichen Nutzung vorgesehen waren
  • Die Fassade besteht aus blutroten (oxblood) glasierten Terracotta Kacheln
  • Im Innenbereich befinden sich oft grüne Kacheln mit teils aufwändigen Bordüren (Regent’s Park ist ein Paradebeispiel).
  • An den Bahnsteigen sind die Wände ebenfalls gekachelt, der jeweilige Name der Station ist abgebildet und jede Station verfügt über ein einzigartiges Design an Mustern bzw. besonderen Kacheln.

Die Baker Street Station

Die Plattformen 5 und 6 der Baker Street stammen aus 1863 und damit aus den Anfängen der Tube in London. Das Design stammt von Sir John Fowler. Das Design der Plattform ist wirklich besonders und hier kann man sich besonders gut in das Zeitalter der Dampfmaschinen zurückversetzen.

Die Baker Street hat aber auch besondere Kacheln zu bieten, die den vermutlich berühmtesten Bewohner der Baker Street ehren: Sherlock Holmes.

Die Tube Stationen von Charles Holden

Der Architekt Charles Holden designte zwischen 1920 und 1930 diverse Stationen der Londoner Tube. Auch die komplette Neugestaltung von Piccadilly Circus Station 1928 geht auf ihn zurück. Er wurde von Frank Pick beauftragt, moderne und freundliche Stationen zu entwickeln, die schnellen Zutritt ermöglichen und den steigenden Besucherfluss bedienen können.

Das ehemalige Headquarter der London Underground – 55 Broadway – wurde auch von ihm entworfen. Ein Besuch war mit den Hidden London Tours des London Transport Museums möglich (mehr zu diesen Touren weiter unten im Post), aber mittlerweile wird das Gebäude in ein Luxushotel umgebaut.

Eine Übersicht aller Stations, die Charles Holden designet, findest du im passenden Wikipedia Eintrag “List of works by Charles Holden“.

Mind the Gap

Wenn es einen Ausruf gibt, der für London steht, dann ist es “Mind the Gap”. An den Bahnsteigen der Tube warnt es dich vor den Lücken zwischen Gleis und Zug und die aktustische Variante löst bei vielen Heimatgefühle aus. Erstmalig war die Ansage übrigens 1969 zu hören. Damals lauschte man dem Schauspieler Oswald Laurence. Dessen Stimme gibt es heute nur noch in der Embankment Station. 2013 wurde die damals schon ausrangierte Stimme auf Wunsch seiner Witwe wieder eingesetzt.

Die Labyrithe in jeder Tube Station

Zum 150. Geburtstag der Tube in 2013 hat der Künstler Mark Wallinger in jeder Tube Station ein anderes Labrinth erschaffen Die befinden sich auf Tafeln, die innerhalb der jeweiligen Station aufgehangen sind. Welche unterschiedlichen Motive es gibt, erfährst du im separaten Post “Die Labyrinthe in der Londoner Tube“.

Die Londoner Tube Map

Die Londoner Tube Map wurde 1931 von Harry Beck entwickelt und ist seit 1932 im Einsatz. Sie ist ein echter Design Klassiker, denn sie simplifizierte die bestehenden Karten sehr. Die Strecken der Tube werden gradliniger als in der Realität dargestellt. Die Nutzung ist einfach und praktisch. Noch heute wird die Karte von Beck regelmäßig erweitert, wenn neue Stationen erschlossen werden.

Art on the Underground

Art on the Underground ist ein Programm, das seit über 15 Jahren dafür sorgt, dass die Optik in den Stations immer wieder anders ist und dass Kunst öffentlich zugänglich ist. Es gibt immer größere Installation auf einem nicht mehr genutzten Gleis der Gloucester Road Station, wechselnde Sonder-Outfits für die Roundels und auch der kleine Tube Plan bekommt regelmäßig ein neues Cover.

Poems on the Underground

Im Januar 1986 wurde Poems on the Underground von drei Menschen ins Leben gerufen: der Schriftstellerin Judith Chernaik und den Poeten Cicely Herbert und Gerard Benson. Sie überreden London Underground einige ihrer Gedichte in den Tubezügen aufzuhängen und das wurde schnell ein Erfolg. Die Idee Gedichte und Poesie stärker an die Öffentlichkeit zu bringen, kommt gut an. Auf der Webseite von Poems on the Underground kannst du dir die vergangenen Gedichte ansehen.

Die unterschiedlichen Sitzbezüge der Tube

Als Moquette (französich für Teppich) bezeichnet Transport for London den Stoff, der für die Sitze in Tube, Bus, Overground, Cable Car und Co verwendet wird. Die gewebten Stoffe bestehen auf 85% Wolle und 15% Nylon. Vorteil dieser Mischung: kühlt im Sommer und wärmt im WInter.

Erstmalig wurde die Moquette 1920 für die Sitze verwendet. Seitdem wurden Muster und Farben regelmäßig verändert. Das derzeitige Design auf den meisten Tube Linien wird als “Barman” oder “Landmark” bezeichnet, denn auf dem blauen Stoff sind in rot und grau vier der Londoner Hauptsehenswürdigkeiten integriert. Das London Eye, Big Ben, St Paul’ Cathedral und die Tower Bridge.

Auf der Webseite des London Transport Museums kannst du dir übrigens eine große Online Sammlung aller Designs ansehen und auch an einem Quiz teilnehmen, bei dem du prüfen kannst, ob du alle Muster erkennst.

Das Barman Muster (und andere Moquette Designs) gibt es auch auf Socken. Seit Neuestem auch für Frauen. Und ja, ich habe auch ein Paar. Erhältlich über das London Transport Museum.

Wer in das Thema stärker einsteigen will, dem empfehle ich das Buch “Seats of London: a field guide to London Transport Moquette Patterns”.

Die Elizabeth Line

Seit 2009 läuft das Crossrail Projekt, ein riesiges Eisenbahnprojekt, in London. Die neue Linie wird die Elizabeth Line und sie trägt ein lila farbenes Roundel. Der Bau verzögert sich und auch die Kosten explodieren, aber vereinzelt kann man schon die Zeichen in den Stations sehen. Nach Fertigstellung wird die Elizabeth Line primär die Central Line entlasten.

2018 hat Adidas limited Edition Schuhe in den Farben einzelner Tube Linien entworfen. U.a. auch einen lilanen Samba. Bevor du fragst, ja, habe ich…

@AllontheBoard

Hinter “All on the Board” stecken Ian und Jeremy, zwei Mitarbeiter der Londoner Tube, die seit 2017 mit ihren inspirierenden und aufmunternden Sprüchen die Londoner begeistern. Nachdem sie viele Jahre anonym geblieben waren, gaben sie Ende 2020 ihre Identität preis und veröffentlichten im November 2020 ihr erstes Buch.

Ghost stations im Londoner U-Bahn Netz

Es gibt einige Stations, die nicht länger genutzt werden. Mangelnde Besucherzahlen oder keine Nutzung da andere Station zu nahe dran liegen, sind Gründe für die Schließung. Dennoch liegen die Stationen nicht brach. Viele kann man im Rahmen der Hidden London Tours des London Transport Museum besichtigen und die Aldwych Station ist besonders beliebt für Film- oder Videodrehs. Hier stehen sogar einige verlassene Tube Wagons.  Apropos verlassene Züge. Wusstest du, dass du in einem ausrangierten U-Bahn Abteil ein Mehrgängemenü genießen kannst? In Walthamstow bietet Supperclub.Tube wechselnde Essen an.

Das London Transport Museum

Wenn du vom Thema öffentliches Transportwesen in London, Tube und Busse nicht genug bekommen kannst, dann ist das London Transport Museum in Covent Garden der richtige Ort für dich. Es gibt einen separaten Post mit ersten Eindrücken und Fotos. Du findest ihn unter “Das London Transport Museum“.

Das Transport Depot in Acton

Im London Transport Museum ist nur ein Bruchteil der gesamten Sammlung an alten Wagons, Tube Schildern, Bussen… zu sehen. Der größere Teil befindet sich im Depot in Acton. Das kann an ausgewählten Tagen besucht werden. Ein Besuch lohnt sich sehr.

Unnützes Wissen zur Londoner Tube

Doppelte Tube Stationen in London

Zu den Anfängen des Schienenverkehrs in London gab es mehrere, konkurrierende Unternehmen, die Zugstrecken bauten. Manchmal kam es vor, dass sie an gleichen Orten ihre Stations errichteten. Das kannst du heute noch bei der Edgware Station erleben. Dort stehen zwei Gebäude, eins für die Bakerloo Line, das andere für die Circle, District and Hammersmith & City Lines.

Die Underground Electric Railways Company of London

Ab 1908 wurden die Metropolitan District Railway, Baker Street and Waterloo Railway, Great Northern, Piccadilly and Brompton Railway und die Charing Cross, Euston and Hampstead Railway zur Underground Electric Railways Company of London zusammengeführt. Sie alle nutzen das Wort “Underground” mit einem speziellen Look, nämlich mit groß geschriebenem U und D.

Die Gesamtanzahl der Tube Stationen

Es gibt derzeit (Stand Juni 2021) 270 Tube Stations, Paddington, Hammersmith und Edgware Road haben jeweils 2 Einträge Außerdem sind 45 DLR Stations verfügbar. Die Northern Line wird aber verlängert, d.h. wir werden bald neue Stations bekomen.

Seit wann fährt die Night Tube?

Seit August 2016 ist die Night Tube im Einsatz. Sie ist Freitag und Samstag Nacht auf den Strecken der Victoria, Jubilee und großen Teilen der Central, Northern und Piccadilly Lines im Einsatz.

Wo steht die Tardis in London?

Außerhalb der Earl’s Court Station befindet sich eine Tardis.

Was ist die Linie mit den wenigsten Stops?

Die Line mit den wenigsten Stops ist die Waterloo & City – hier gibt es nur die beiden Stationen Bank und Waterloo. Die Verbindung ist unter der Woche verfügbar und bringt Menschen schnell vom Bahnhof Waterloo ins Finanzzentrum.

Was sind Suicide Pits?

Seit 1926 gibt es “suicide pits” neben den Gleisen. In den können sich Menschen, die auf die Gleise fallen oder geschubst werden, in Sicherheit bringen, wenn der Zug einfährt.

Wann und wo wurde die erste Rolltreppe in der Tube installiert?

Die erste Rolltreppe wurde 1911 an der Earl’s Court Station installiert.

Wo und seit wann ist das Straßen Musizieren in der Tube erlaubt?

Seit 2003 ist das Busking, d.h. das Straßen Musizieren, an ausgewählten Stellen in der Tube erlaubt. Diese Stellen sind mit einem farbigen Halbmond markiert und sind so gewählt, dass die Akustik besonders gut ist.

Seit wann gilt Rauchverbot in der Tube?

Seit einem Feuer in der Oxford Circus Station 1985 (ausgelöst durch eine weggeworfene Zigarette) gilt Rauchverbot im ganzen Tube-Netz.

Wo ist die längste Rolltreppe im Tube Netz?

Die längste Rolltreppe befindet sich in der Angel Station. Sie beträgt 60 m und bringt dich knappe 30 m nach oben bzw. unten.

Was ist die kürzeste Strecke zwischen zwei Stationen?

Die kürzeste Strecke zwischen zwei Stationen beträgt 260 m und liegt zwischen Leicester Square und Covent Garden. Klar ist es toll in Covent Garden mit dem Lift an die Oberfläche zu fahren, aber du kannst dir eigentlich Zeit und Geld sparen und das kurze Stück laufen.

Was hat Professor Dumbledore mit der Tube zu tun?

Professor Dumbledore hat eine Narbe auf seinem linken Knie von der selber sagt, dass sie aussieht wie eine perfekte Karte der Londoner Tube. Mehr Fakten zu Harry Potter und der Tube findest du übrigens in einem speziellen Fandom Post.

Welche Stationen haben jeden Vokal im Namen?

Mansion House und South Ealing sind die Stationen, deren Namen jeden Vokal erhalten.

Was hat Seven Sisters mit Nonnen zu tun?

Mit Nonnen hat der Name dieser Station gar nichts zu tun. Obwohl es online schöne Bilder gibt, wo sieben Nonnen unter dem Roundel sitzen. Die Station Seven Sisters geht auf eine Straße mit Ulmen zurück, die hier standen.

Tube Stationen als Bunker

Im Zweiten Weltkrieg wurden einige Station als Shelter genutzt und auch Schätze des British Museum wurden eingelagert, um sie vor Schäden zu schützen. In der Down Street Station richtete sich das Railway Executive Committee ein.

Nutzung Clapham South nach dem Krieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Clapham South Immigranten aus der Karibik – Menschen der sogenannten Windrush Generation – unterbracht, bis sie in eigene Wohnungen umziehen konnten. Danach wurden hier Schlafplätze für die Besucher des Festival of Britain (1851) eingerichtet.

Seit wann gilt die Oyster Card?

Die Oyster Card gibt es seit 2003. Sie macht das Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel sehr einfach und unkompliziert. Alles Wichtige zu dieser Karte findest du im separaten Post “Fakten und Mythen rund um die Oyster Card“.

Das Bethnal Green Disaster & das Stairway to Heaven Memorial

Die Bethnal Green Station hält einen traurigen Rekord. Hier kam es 1943 zu einem tragischen Unfall, bei dem 173 Menschen starben. Was war passiert? Am 3. März 1943 ertönten die Sirenen und die Menschen begaben sich schnellstmöglich auf den Weg zum Bunker. Die damals noch nicht fertig gestellte Bethnal Green Station wurde genau dafür genutzt. Eine Frau mit ihrem Kind stürzt auf der feuchten Treppe. Gleichzeitig verfallen die Menschen, die draußen warten in Panik, denn sie hören erstmalig das Geräusch einer Flugabwehrrakete. Sie wollen schnell in den Shelter und wissen nicht, dass es weiter unten auf der Treppe zum Sturz der Frau gekommen ist. Immer mehr Menschen fallen aufeinander und begraben sich gegenseitig. 84 Frauen, 62 Kinder und 27 Männer sterben. Über 90 werden verletzt. Heute gedenkt das Memorial “Stairway to heaven” der Opfer.

Welche Tube Stations sind auf dem Monopoly Brett?

Liverpool Street Station, King’s Cross, Marylebone und Fenchurch Street haben eins gemeinsam. Sie alle befinden sich auf dem englischen Monopoly Brett. Es gibt übrigens auch eine Sonderedition für die Tube.

Warum heißt die Jubilee Line eigentlich so?

Die Jubilee Line wurde zu Ehren von Queen Elizabeth II silbernem Thronjubiläum 1977 benannt, auch wenn sie erst 1979 eröffnete.

Hat die Tube eine eigene Moskito Art?

Gut, dass du fragst, denn die Antwort ist Ja. Die London Underground Mosquito (botanischer Name: Culex molestus) wurde 1775 von Peter Forsskål entdeckt. Diese Art hat besonders die Menschen im Zweiten Weltkrieg zerstochen, die in den Tube Stationen Schutz suchten.

Was ist die Tube Challenge?

Teilnehmer der Tube Challenge versuchen alle Station im Netz der Londoner Tube in der kürzesten Zeit zu besuchen. Die Zeiten werden seit 1960 als Guinness World Record aufgezeichnet. Die derzeitigen Rekordhalter sind Andi James aus Finnland und Steve Wilson aus UK, die am 21.5.2015 die Strecke in 15 Stunden, 45 Minuten und 38 Sekunden zurücklegten. Alle bisherigen Teilnehmer kannst du auf der passenden Wikipedia Seite zur Tube Challenge nachlesen.

Wo hängt das größte Roundel in London?

Das größte Roundel befindet sich am Eingang der Brixton Station. Wenn du schon mal hier bist, bleib doch in der Gegend. Brixton hat viele schöne Dinge zu bieten, die ich dir im passenden Post “Sehenswürdigkeiten in Brixton” zusammengestellt habe.

Kennst du noch weitere Fakten oder unnützes Wissen, das in diesem Post fehlt? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar unter diesem Post.