Du planst einen Trip nach London mit Teenagern im Gepäck? Dann kommen hier die besten Reisetipps und Anregungen für eine aufregende und coole Zeit in der britischen Hauptstadt.

Die coolsten Sehenswürdigkeiten für Teenager

Die „Tower Bridge“ ist nahezu jedem bekannt und darf beim London Besuch einfach nicht fehlen. Zumindest einmal drüber laufen, das muss sein. Allerdings kann man sie auch besichtigen und erfährt dabei alles zum Bau, wie das mit dem Öffnen genau abläuft und – wenn man ganz mutig ist – kann man sogar auf einem Stück Glasboden laufen und das Leben auf der Brücke untendrunter beobachten.

Gleich neben der Tower Bridge liegt der „Tower of London“. Ein Besuch ist absolut empfehlenswert, allerdings kann man hier locker einen halben Tag verbringen. Denn hier gibt es nicht nur Ritterrüstungen, Kanonen und die Kronjuwelen der Königin zu bestaunen, sondern auch die königlichen Raben. Von denen wird erzählt, dass die britische Monarchie untergeht, wenn die Raben jemals aus dem Tower wegfliegen.

Der “Buckingham Palace” ist das Zuhause der Queen in London. In den Sommermonaten kann man ihn sogar besichtigen und einige der Zimmer incl. Thronsaal näher betrachten. Vor dem Palast findet (außer in den Wintermonaten) „Changing of the Guards“ statt. Bei diesem Spektakel löst ein Regiment das nächste ab. Für diese kleine Militärparade kommen viele Touristen und es wird voll.

Wer auf Höhe steht, der kann „The Shard“ – das höchste Gebäude in West-Europa – besichtigen und aus der Vogelperspektive auf London schauen. Die Aussicht ist grandios, aber der Eintritt nicht gerade ein Schnäppchen.

Als Alternative für die Aussicht vom anderen Themseufer eignet sich der „Sky Garden“ wunderbar. Hier ist der Eintritt kostenlos, allerdings müssen im Vorfeld Tickets reserviert werden. Der Buchungsprozess hat so seine Tücken, daher empfehle ich dir im Post „Der Sky Garden – einer der schönsten Aussichtspunkte in London“ nachzulesen.

Das London Eye ist ein Klassiker. Das Riesenrad am Themseufer bringt euch mit ganz langsamen Bewegungen hoch hinaus und ermöglicht Ausblicke auf die Houses of Parliament, Big Ben und die Themse.

Shrek’s Adventure nahe dem London Eye ist großartig, wenn man auf den grünen Oger und dessen Freunde steht. Eine ganze Attraktion mit interaktiver Abenteuershow und ganz vielen Selfie-Motiven. Toll für kleinere und größere Kinder.

Die “Golden Hinde” am Ufer der Themse ist der Nachbaus des Schiffes von Francis Dranke, der als erster Engländer die Welt umsegelte. Ihr könnt an Bord des Schiffes mehr zur Geschichte erfahren.

Diese Museen sollte jeder Teenie in London gesehen haben

Das „British Museum“ zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in London und das mit Recht. Hier befindet sich der Stein von Rosetta (mit dem man die Hieroglyphen entschlüsselt hat), Original Mumien incl. ihren Sarkophagen, eine Moai Statue von den Osterinseln und viele weitere archäologische Schätze aus Großbritannien und der ganzen Welt. Mit einem Besuch schafft man nur einen Bruchteil des Museums, ggf. ist eine Führung zu den wichtigsten Exponaten eine gute Alternative für euch.

In South Kensington gibt es gleich mehrere spannende Museen für Teenager und deren Begleitung. Das Naturkundemuseum „Natural History Museum“ beeindruckt schon beim Eintreten, denn von der Decke der hohen Eingangshalle hängt ein Originalskelett eines Blauwals. Es geht weiter mit einer großen Ausstellung über Dinosaurier und einem beeindruckenden Aufgang in die Earth Galleries, wo es alles zur Entstehung der Erde gibt.

In direkter Nachbarschaft vom Natural History Museum liegt das „Science Museum“. Ideal für Technikfans und Interessierte von Raumfahrt und Co.

Das „London Transport Museum“ befindet sich in Covent Garden und zeigt die Entwicklung des öffentlichen Verkehrsnetzes in London. Es gibt alte U-Bahn Wagons, alte Doppeldeckerbusse und Taxis – in viele kann man einsteigen.

Die HMS Belfast ist ein ehemaliges Kriegsschiff, das dauerhaft vor der Tower Bridge verankert ist. Es gibt Einsichten in das Leben an Bord während des Zweiten Weltkriegs und lässt die Besucher in Kajüten oder die Kapitänsrolle schlüpfen.

Wer vom Thema Seefahrt fasziniert ist, dem möchte ich noch den Teeklipper Cutty Sark empfehlen. Auch hier kann man an Bord gehen und das Leben unter Deck betrachten. Es gibt extra Aktivitäten, wie z.B. eine Art Schniteljagd. Auch das nahe gelegene National Maritime Museum ist lohnenswert.

Im Stadtteil Greenwich (wo auch die Cutty Sark und das National Maritime Museum sind) befindet sich das Royal Observatory. Highlight hier ist, dass man auf dem Nullmeridian stehen kann. Quasi mit je einem Bein in zwei Zeitzonen.

Das V&A Museum of Childhood ist ein kostenloses Museum im Osten der Stadt. Hier hat man sich auf Spielzeug spezialisiert. Puppenhäuser, Teddybären, Autos, von den frühesten Anfängen hin zu Spielsachen der modernen Zeit, hier werden Erinnerungen bei den Erwachsenen wach.

Das Museum of London und das Museum of London Docklands sind Museen, die sich auf die Geschichte von London spezialisiert haben. Der Eintritt ist jeweils kostenlos.

Draußen und kostenlos in London

Graffiti, Stencils, Paste-up und Co – die Street Art Szene in London ist bunt und abwechslungsreich. Und die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man die Straßen nach neuen Kunstwerken absucht. Das geht besonders gut entlang der Brick Lane und ihren Seitenstraßen, aber auch in Camden oder im Leake Street Tunnel. Hier sieht man oft auch Künstler am Werkeln. Die besten Orte für Street Art findest du kompakt zusammengestellt im Post „Die besten Plätze für Street Art in London“.

Auf der Millenium Bridge nach den Kaugummi Kunstwerken von Ben Wilson suchen: Die Brücke dürfte jedem Harry Potter Fan ein Begriff sein, denn sie wird in „Harry Potter und der Halbblut Prinz“ von den Deatheater angegriffen und zerstört. Aber sie lohnt sich noch aus anderen Gründen. Der „Chewing Gum Man“ Ben Wilson wandelt hier ausgespuckte Kaugummis in kleine Kunstwerke um. Wenn man Glück hat, kann man ihn sogar bei der Arbeit beobachten. Außerdem hat man auf der Blicke tolle Ausblicke auf St. Pauls, die Tate Modern und die Tower Bridge.

London ist eine Stadt mit vielen Parks. Hier kannst du Picknicken, Leute schauen oder die zutraulichen Eichhörnchen füttern, die in fast jedem Park zu Hause sind. Besonders gut geht das allerdings im Hyde Park. Nahe der Serpentine Gallery gibt es einige Bäume, wo kleine Papageien und freche Eichhörnchen nur darauf warten mit Nüssen und Obst gefüttert zu werden. Putzig anzusehen, aber Vorsicht mit den Krallen!

Covent Garden ist zwar sehr touristisch, gehört aber bei einem Besuch irgendwie doch immer dazu. Hier kannst du Essen, Einkaufen, das London Transport Museum besuchen und auf der Covent Garden Piazza das Programm der Straßenkünstler bewundern. Von  Musik hin zu Akrobatik und Stand up Comedy kann alles dabei sein.

Für Dinosaurier Fans ist nicht nur das Natural History Museum empfehlenswert. Wenn ihr auch noch gerne spazieren geht, dann macht doch einen Ausflug in den “Crystal Palace Park“, wo gleich mehrere Dino Modelle stehen. Die sind allerdings schon alt (aus den 1850ern, um genau zu sein) und zeigen Dinosaurier, wie man sie sich damals vorgestellt hat. Einige Exemplare sehen sehr komisch aus, weil man heutzutage einfach mehr über ihr Aussehen weiß.

Entdeckt London auf dem Paddington “Pawprint Trail“. Holt euch im Paddington Shop in der Paddington Station eine kostenlose Landkarte mit den Stopps ab und auf geht die Entdeckungstour durch Paddington, Little Venice und Co. Es gibt mehrere Routen und auf jeder Strecke wollen mehrere Paddington Statuen entdeckt werden. In der Paddington Station gibt es übrigens am Gleis 1 auch eine Statue des kleinen Bärs und eine Bank.

Sportliche Teenies in London

Der „Acelor Mittal Orbit“ ist ein 114 m hoher Aussichtsturm, der im Queen Elizabeth Olympic Park in Stratford steht. Hinauf geht es mit dem Lift, der Rückweg darf dann adrenalin-geladener sein. Nimm die längste Tunnel-Rutsche der Welt oder seile dich ab und genieße dabei noch die Aussicht auf London. Wichtig: Abseiling geht erst ab 14 Jahren.

Alle Kletterfans können sich an der Outdoor Boulderwand im Queen Elizabeth Olympic Park austoben (kostenlos).

Skater, BMX’ler und alle, die es noch werden wollen, sind im „House of Vans“ richtig. Hier kann man skaten bzw. skaten lernen (vorher online informieren, wann die nächsten Kurse stattfinden). Eltern bzw. Begleitpersonen können in der Zeit vor Ort was Essen oder in den Räumen wechselnde Kunst genießen. Wenn ihr schon mal hier seid, dann verpasst auf keinen Fall den „Leake Street Tunnel“. Hier üben Street Art Künstler die Kunst der Graffitis und Stencils und man sieht fast immer jemanden, dem man beobachten kann. Das Skaten auf der Halfpipe ist kostenlos!

Der „Bunker 51“ bietet Lasertag und Paintball an. Man muss vorher einen Platz reservieren, dabei auch noch mal prüfen, dass das Mindestalter erreicht ist.

Der 200 m lange Baumwipfelpfad im botanischen Garden “Kew Gardens” ermöglicht den Blick auf die Pflanzen und das umliegende Land aus 18 m Höhe.

Oxygen Freejumping ist ein Trampolinpark (z.B. nahe der 02 Arena, oder auch in Croydon und Acton). Du hast eine Stunde Zeit, um über 100 miteinander verbundene Trampoline auszuprobieren.

Mit Teenagern in London Shoppen gehen

Ein Besuch in London ohne Shoppen zu gehen – nahezu unmöglich! Kommen doch so viele verrückte Trends aus London und zumindest ein paar coole Teile sollte man mit nach Hause bringen. Doch wohin geht man am besten?

Die Shops in Camden sind schon durch ihre abgefahrene Optik sehenswert. Auf dem Weg zum Camden Lock Market kommst du an vielen Geschäften vorbei, die ihre Hauswand mit übergroßen Schuhen, Schmuck oder Figuren verziert haben. Auf dem Markt selbst findet man dann nahezu alles. Neue Klamotten und Vintage, Souvenirs, Schmuck, Handyhüllen…und zwischendurch immer wieder Essensstände und kleine Restaurants. So gibt es hier z.B. eine Filiale des „Cereal Killer Cafe“, wo es die verrücktesten Zerealien aus der ganzen Welt gibt. Auch Freakshakes bekommst du hier. Und das alles in feinster 80er/90er Deko. Oder du hast mehr Lust auf ein Eis? Dann zieh bei “Chin Chin Labs” zu, wie aus Stickstoff und flüssigen Zutaten dein Eis hergestellt wird. Zu guter Letzt hat auch der „Moomin Shop“ hier einen neuen Laden eröffnet. Für Fans der kleinen finnischen Hippos perfekt.

Die Westfield Shopping Malls gibt es einmal im Osten der Stadt (Stratford) und im Westen (White City). Mehrere hundert Shops unter einem Dach incl. Foodcourt garantieren stundenlanges Einkaufsvergnügen.

Der „Topshop“ bzw. Topman ist vermutlich jedem modebewussten Teenager ein Begriff. Auch wenn es den Shop vereinzelt in Deutschland gibt, so geht nichts über den Laden am Oxford Circus. Auf mehreren Etagen gibt es von Klamotten über Schuhe hin zu Accessoires einfach alles. Hier macht selbst das Durchschlendern Spaß, um zu schauen, welche skurrilen Trends kommen werden.

Der Spielzeugladen „Hamley’s“ auf der Regent Street hat seit Mitte 2018 eine ganze Etage voll mit Harry Potter Artikeln. Ob Stoffeulen, Lego, Bücher, Klamotten oder Zauberstäbe – hier gibt es einfach alles!

In der „M&M’s World” am Leicester Square dreht sich alles um die bunten Schokolinsen. Die kannst du dir farblich abfüllen und jede Menge Souvenirs mit Red, Yellow und Co. kaufen. Auch Fotogelegenheiten gibt es hier genug.

Gegenüber vom M&M Store liegt der „Lego Store. Auf zwei Etagen findet man viele der Londoner Souvenirs aus Legosteinen nachgebaut. Gut für Fotos, z.B. in einem U-Bahn Waggon oder in einer Telefonzelle.

Es gibt mittlerweile zwei Moomin Shops in London. Einer ist auf dem Camden Lock Market, ein zweiter in Covent Garden. Beide verkaufen Andenken mit den Hippos, das können Shirts, Stifte, Bücher oder Stofftiere sein.

Ein wirklich besonderer und witziger Laden ist „Hoxton Street Monster Supplies“. Hier findet man alles, was man als Monster oder Vampir so braucht. Wer also nach ausgefallenen Souvenirs à la  Marmelade mit Popelgeschmack oder Zahnseide für Vampirzähne sucht, der wird hier fündig.

Für die Harry Potter Fans

Die Millenium Bridge wurde in “Harry Potter und der Halbblut Prinz“ von den Deatheater zerstört. Heute kannst du sie überqueren, um von der St. Paul’s Cathedral rüber zur Tate Modern zu laufen (oder andersrum) und dabei die Kaugummikunstwerke von Ben Wilson zu suchen.

Am Bahnhof King’s Cross befindet sich ein Gleis 9 ¾ und Fans können versuchen einen Gepäckwagen durch die Mauer zu schieben. In der Nähe gibt es auch Harry Potter Souvenirs zu kaufen.

Im Spielzeugladen “Hamley’s” gibt es ein ganzes Stockwerk mit Harry Potter Souvenirs.

Absolutes Highlight ist sicherlich die “Harry Potter Warner Bros. Studio Tour London“, außerhalb von London. Hier wurden Teile der Filme gedreht und viele Original Requisiten sind aufgebaut. Es gibt Butter Beer, einen Gang durch die Winkelgasse und sogar den “Forbidden Forest”. Absolut sehenswert für jeden Fan, aber der Ausflug nimmt Zeit in Anspruch.

Auch der Londoner Zoo hält einen Harry Potter Drehort parat. Im Reptilienhaus wurden die Teile des ersten Harry Potter Films gedreht, in denen Harry erkennt, dass er Parsel (also mit Schlangen) sprechen kann.

Was könnte Teenies sonst noch in London gefallen?

Die folgenden Locations sind ein Mittelding zwischen Museum und Sehenswürdigkeit. Entscheide selbst, ob etwas für euch dabei ist.

Im “London Dungeon” wird die dunkle Geschichte Londons erzählt. Auf einem Rundweg kommst du an verschiedenen Stationen der Vergangenheit vorbei. Dabei geht es interaktiv zu, in kleinen Szenen wird immer wieder mit den Besuchern agiert. Es gibt außerdem einen kleinen Freefall Tower.

Mit der “London Tombs Experience” kommt ein zweites Gruselkabinett auf die Liste. Ich fand es mega gruselig, da nicht nur Puppen, sondern auch echte Menschen auf einen “lauern” und erschrecken wollen. Hier würde ich wirklich nur Teenager mitnehmen, die nicht schreckhaft sind.

Auch London verfügt über ein “Sea Life. Das Aquarium liegt in direkter Nachbarschaft vom London Eye und Shrek’s Adventure. Gut zu wissen: Aquarium, London Eye, Shrek’s Adventure, Madame Tussauds und London Dungeon gehören zu einem Verbund und je mehr Eintrittskarten man kauft, desto günstiger wird es.

Das weltberühmte Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds lockt täglich Unmengen an Besuchern an. Hier müsst ihr auf jeden Fall Tickets reservieren. Ob sich der Besuch lohnt, muss jeder selber entscheiden. Ich persönlich finde viele Figuren nur mäßig gelungen, allerdings ist es witzig für ein Selfie vor z.B. Benedict Cumberbatch zu stehen.

Wenn eine Fahrt im Doppeldeckerbus oder der Tube nicht spannend genug ist, dann nehmt doch ein Boot. Mit den Thames Clippers Booten geht es schnell auf dem Fluss z.B. in Richtung Docklands. Wem das nicht schnell genug ist – der möchte vielleicht lieber die Thamse Rockets ausprobieren und mit dem Schnellboot über die Themse zischen.

London verfügt über die erste innerstädtische Seilbahn Europas, die Emirates Air Line. Sie überquert im Osten der Stadt die Themse von Greenwich zu den Docklands oder umkehrt. Die Haltestellen sind „Emirates Greenwich Peninsula“ (in der Nähe der O2-Arena) und „Emirates Royal Docks“.

Eine gruselige Stadtrundfahrt erlebt man im Ghost Bus. Der schwarze Doppeldeckerbus fährt an verhexte Ecken und solche, an denen es spukt.

Generelles zum Thema London mit Teenagern

In den öffentlichen Verkehrsmitteln reisen Kinder je nach Alter kostenlos oder vergünstigt. Für die aktuellen Preise am besten direkt auf der Seite vom „Transport for London“ prüfen.

In London werden nicht nur verrückte Modetrends geboren, sondern auch kulinarisch gibt es hier einiges zu entdecken. Von schwarzen Getränken (Goth Latte), über Bubble Waffles hin zu rohem Kuchenteig und ausgefallenen Eissorten – es lässt sich einiges entdecken, probieren und zu guten Instagram Fotos umwandeln. Einige Trends incl. Adressen habe ich im Post “London Food Trends” zusammengestellt.

Ich wünsche eine tolle Zeit in London! Und freue mich, wenn berichtest, was bei euch besonders gut angekommen ist. Oder wenn du noch neue coole Dinge gefunden, mit denen man Teenager in London begeistern kann.

Ps.: du brauchst Tipps für jüngere Kinder? Hier ist der passende Beitrag für London mit Kleinkind.

Pps.: wenn dir jetzt ein wenig graut vor dem Planen deiner Tage in London, weil es einfach so viel zu erleben gibt, dann helfe ich dir gerne. Mit meinen personalisierten Reiseplänen reduziert sich dein Aufwand auf ein Minimum und ich gestalte eure Tage so, dass ihr möglichst viel mitnehmen könnt. Wie das genau funktioniert steht auf meiner Reiseplanung Seite.