London Tipps für Erstbesucher – alles was du für deinen ersten Besuch in der britischen Hauptstadt wissen musst. Infos zur Anreise, Fortbewegung vor Ort und was du auf keinen Fall verpassen darfst. Nach dem Lesen von diesem Post bist du bestens für deine Reise gerüstet.

Das erste Mal nach London – die Anreise

Die britische Hauptstadt kannst du auf verschiedenen Wegen erreichen, je nachdem wie viel Zeit du hast und was das Reisebudget hergibt.

Per Flugzeug

London verfügt über sechs Flughäfen. Von jedem kommst du mit dem Privat-PKW oder Taxi an- bzw. abreisen. Ich stelle dir jetzt vor, wie du mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt kommst.

Es gilt bei jedem Anbieter: Tickets können bereits online vorgekauft werden und sind dann sogar günstiger. Alternativ stehen Automaten am Flughafen bzw. Endbahnhof.

  • London Heathrow (LHR): Ist der größte der Londoner Flughafen und Homebase von British Airways. Es gibt verschiedene Möglichkeiten von hier in die Innenstadt zu kommen:
    • Der Heathrow Express (HEX) bringt dich non-stop in 15-20 Minuten zur Paddington Station (je nachdem an welchem Terminal du einsteigst). Es ist die schnellste, aber auch teuerste Methode, um nach Central London zu kommen.
    • TfL Rail ist ein Zug, der durch mehrere Zwischenstopps zwischen 30 und 50 Minuten bis zur Paddington Station fährt. Früher fuhr auf dieser Streckt der Heathrow Connect Zug.
    • Die dunkelblaue Piccadilly Line auf der London Tube bringt dich in einer knappen Stunde ins Zentrum.
    • Es gibt auch die Möglichkeit mit dem Bus (= Coach) zu fahren. Infos zu den Anbietern und deren Kosten findest du auf der Heathrow Homepage.
  • London Gatwick (LGW): Der zweitgrößte Flughafen Londons liegt ca. 40 km südlich von London. Auch von dort kommst du mit dem Zug in die Innenstadt. Es gibt vier Zuganbieter, die sich in Fahrtdauer und Preis unterscheiden.
    • Der Gatwick Express bringt dich ohne Zwischenstopp in 30 Minuten zur Victoria Station.
    • Die Züge von Southern Railway fahren ebenfalls Victoria Station an, dann aber auch noch zur London Bridge.
    • Thameslink bringt dich nach London Bridge, St. Pancras oder Clapham Junction. Außerdem gibt es Züge, die dich zum Luton Airport bringen
    • Great Western Railway bringt dich mit Zwischenstopps nach Reading
    • Auch von Gatwick kommst du per Bus in die Innenstadt
  • London Stansted (STN):
    • Auch am Stansted Airport gibt es einen Expresszug, der dich schnell (ca. 50 Minuten) zur Liverpool Street Station bringt: den Stansted Express.
    • Normale Linienzüge verkehren ebenfalls von Stansted in die Innenstadt.
  • London Luton (LTN): hier gibt es zwei Optionen, um in die Innenstadt zu gelangen.
    • Der Green Line Bus 757 fährt zwei Mal pro Stunde zur Victoria Coach Station (von dort ist es ein kurzer Fußweg zur Tube, dann kannst du damit weiterfahren).
    • Der National Express Bus fährt auf zwei Strecken: A1 endet an der Victoria Coach Station, A2 an der Paddington Station.
  • London City Airport (LCY): der Flughafen, der am nächsten am Stadtzentrum dran ist. Er ist gut geeignet für Geschäftsflüge, Veranstaltungen in der Excel oder wenn deine Unterkunft in der Nähe von Canary Wharf liegt. Du kommst mit dem DLR (Dockland Light Railway) in die Innenstadt.
  • London Southend Flughafen (SEN): ein kleinerer Flughafen ca. 60 km außerhalb von London. Es gibt einen eigenen Bahnhof (Southend Airport) und von dort kommst du mit Greater Anglia Zügen in einer knappen Stunde zur Liverpool Street und in knapp 45 Minuten nach Stratford. Wenn deine Unterkunft also im Osten von London liegt, kann dieser Flughafen durchaus eine Alternative sein.

Per Fernbus und dann per Fähre oder Tunnel

In den 90ern waren Wochenendtrips nach London mit dem Reisebus mein Standard. Damals ging es mit der Fähre von Calais nach Dover und dann weiter Richtung Central London. Ich muss zugeben, dass diese Fahrt wirklich sehr lange dauert und ich sie schon lange nicht mehr genutzt habe. Aber dein örtliches Reiseunternehmen bietet Busreisen sicherlich immer noch an und auch die Fernbusse von Eurolines oder Flixbus bringen dich hin.

Mit dem Zug nach London

Die Anreise nach London mit dem Zug habe ich noch selbst probiert, aber der Eurostar bringt dich ab Brüssel oder Paris in wenigen Stunden (ca. 2 Stunden ab Brüssel) zur St Pancras International Station. Die ist hervorragend an das öffentliche Netz in London angebunden. Bestimmt eine entschleunigte Art des Reisens, aber auch abhängig vom Startbahnhof in Deutschland, denn nach Brüssel oder Paris muss man auch erst noch kommen.

Anreise nach London mit dem Auto

Die Variante mit dem Auto habe ich noch nicht probiert, habe es mir aber schon oft bei der Abreise ein Auto gewünscht, weil die Koffer so schwer waren. Da in Großbritannien Linksverkehr herrscht, ist das Fahren eine Herausforderung. Mit dem Auto musst du dich entscheiden, ob mit der Fähre oder durch den Eurotunnel auf die Insel gelangen möchtest. Einen Vergleich beider Optionen gibt es ebenfalls Simones Tea and Scones Seite.

Fortbewegung innerhalb Londons

In London stellt sich die Frage wie du dich vor Ort fortbewegen willst. Man kann viele Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erreichen und ich mag es persönlich gern, eine Stadt zu Fuß zu erkunden. Falls das nicht dein Ding ist: Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel ist sehr gut ausgebaut. Zur Fortbewegung stehen zur Auswahl:

  • Busse: die roten Doppeldecker Busse sind für viele Sinnbild für London und sie fahren immer noch durch die Stadt. Allerdings nur noch selten die alten Routemaster Busse. Die sind fast auf allen Linien mit modernen Bussen ersetzt worden, aber auch die sind doppelgeschossig und wenn du oben und ganz vorne einen Platz ergatterst, hast du gute Ausblicke. Die Linie 15 bringt dich übrigens an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Damit bekommst du deine Stadtrundfahrt für den Preis eines normalen Tickets.
  • Die berühmte „Tube“, die U-Bahn Londons, bringt dich schnell von A nach B. Jede Linie hat neben einem eindeutigen Namen auch eine separate Farbe. Zur Fortbewegung suchst du dir deine Zielhaltestelle und prüfst dann, in welcher Richtung sie von deinem Standort aus ist. Endhaltestellen sind immer im Norden, Süden, Osten oder Westen. Oft verkehren die U-Bahnen im Minutentakt. Ein Reinquetschen in schon überfüllte Bahnen ist also nicht erforderlich. Gut zu wissen: man unterscheidet zwischen Peak und Off-Peak Zeiten. Die Peak-Zeiten sind zwischen 6:30 and 09:30 morgens und 16:00 bis 19:00 Uhr abends. Diese Stoßzeiten bringen die Londoner zur Arbeit und in den Feierabend. Wenn du es vermeiden kannst in dieser Zeit zu fahren – tu das. Es ist brechend voll und kostet dich sogar mehr. Eine Fahrt in der Off-Peak Zeit ist also nicht nur günstiger, sondern auch entspannter und vermutlich auch mit Sitzplatz. Übrigens, einige U-Bahnen Linien fahren sogar die ganze Nacht durch (die sogenannte Night Tube). Am Wochenende fahren Victoria, Jubilee, große Teile der Central, Northern und Piccadilly Lines am Freitag und Samstagnacht durchgängig.
  • die London Overground ist ein oberirdischer Zug, der Gebiete abdeckt, die nicht so gut an die Tube angebunden sind.
  • der DLR (Docklands Light Railway) bringt dich in fahrerlosen Bahnen hinaus nach Canary Wharf oder auch vom City Airport in die City.
  • es gibt die Schnellboote – die Thames Clippers – die dich auf dem Wasserweg durch London bringen.
  • die Emirates Air Line ist Londons Seilbahn, die nahe der O2 Arena startet.
  • Mietfahrrräder kannst du an zentralen Stellen ausleihen. Sie werden oft „Boris-Bikes“ genannt, weil sie eingeführt wurden, als Boris Johnson noch Bürgermeister war. Gesponsert sind sie derzeit von Santander.
  • Wenn es stilecht sein soll, dann gönne dir doch ein Taxi – die bekannten „black cabs“. Nenne dein Ziel bereits vor dem Einsteigen und nimm dann hinten Platz. Wundere dich nicht, dass die Höhe des Autos größer ist. Das liegt daran, dass die Autos so konstruiert wurden, dass Männer ihren Zylinder auflassen können, wenn sie dieses Fortbewegungsmittel nutzen. Hinten im Taxi passen maximal 4 Personen rein und man sitzt sich dann gegenüber, d.h. auch diese Aufteilung ist anders als das vermutlich kennst. Es ist zwar etwas teurer als mit Bus oder Tube, aber einmal sollte jeder ein black cab gefahren sein.

London mit Handicap bereisen

Du brauchst zur Fortbewegung einen Rollstuhl und möchtest trotzdem nach London kommen? Kein Problem! Die Stadt ist gut für barrierefreies Reisen ausgestattet. Es gibt zum Thema sehr viele Infos und daher auch einen ganzen Post, der dich über alles Nützliche und Wissenswertes aufklärt. Wenn das Thema für dich relevant ist, kannst du unter “London barrierefrei” alles nachlesen.

Die Oyster Card

Es gibt verschiedene Arten von Fahrkarten. Am unkompliziertesten finde ich persönlich die Oyster Card. Die scheckkartengroße Karte kannst du mit Pfund aufladen und dann abfahren. Was es dabei genau zu beachten gibt und jede Menge Fragen rund um die Karte, habe ich dir im Post „Fakten und Mythen rund um die Oyster Card“ ausführlich zusammengestellt. Darüber hinaus ist mittlerweile das „contactless“ Bezahlen mit der Kreditkarte sehr beliebt. Die Logik ist dann ähnlich wie bei der Oyster Card.

Londons Währung – Britisch Pfund

Das Vereinigte Königreich hat keinen Euro, sondern hier gilt die Währung britische Pfund. Alles Wichtige zum Pound kannst du in einem separten Post “Alles rund um die britische Währung” nachlesen.

Die beste Reisezeit für London

Jede Jahreszeit hat ihren Charme und das ist in London nicht anders. Jeder Monat bietet seine eigenen Highlights. Im Frühling ist es besonders schön, wenn die Natur wieder erblüht und es alle nach draußen zieht. Ab Mitte November schmückt sich die Stadt für Weihnachten. Die wichtigsten Events habe ich dir im Post „Das Jahr in London – Veranstaltungstipps pro Monat“ zusammengefasst.

Viel Regen und Nebel in London?

Das Vorurteil, dass es in London dauernd, immer und überall regnet, hält sich seit Jahren hartnäckig. Aber: die Realität sieht anders aus. Mittlerweile regnet es in manchen Städten Deutschlands mehr als in der britischen Hauptstadt. Es empfiehlt sich dennoch immer einen Regenschirm dabei zu sein, Schauer können natürlich immer vorkommen. Dass es sich über Tage festregnet habe ich noch nicht erlebt. Meistens treibt der Wind die dunklen Regenwolken wieder raus aufs Meer.

Übernachten in London

London hat viele Hotels, Hostels und Airbnb und für jeden Geldbeutel sollte etwas dabei sein. Bedenke auf jeden Fall, dass die Zimmer teurer sind als du das ggf. aus anderen Großstädten gewöhnt bist. London ist ein teures Pflaster.

Auch kann der Standard unter dem liegen, was du dir vorgestellt hast. Oft sind die Zimmer in alten mehrstöckigen Gebäuden. Von außen hübsch anzusehen, innen aber oft mit zu viel Teppich, manchmal sogar noch mit Etagenduschen und Toiletten. Wenn dir eigenen sanitären Anlagen wichtig sind, musst du bei der Buchung drauf achten, dass du das Zimmer so buchst (und dann aber auch mehr zahlst).

Gut zu wissen: In fast allen Hotels ist es mittlerweile Standard, dass ein Wasserkocher und einige Teebeutel auf dem Zimmer sind.

Tipps zu guten und empfehlenswerten Hotels findest du im Post „London Kenner empfehlen die besten und coolsten Hotels“.

WLAN in Hotels

In den alten Häusern ist das WLAN oft ein Thema. Im Bereich der Rezeption ist meistens noch alles ok, aber auf dem Zimmer dann oft kein Empfang mehr…Meine Erfahrung ist, dass moderne und neuere Hotels einen Router pro Etage haben und der Empfang dann auch in den Zimmern gut ist. Solltest du auf stabiles und belastbares Internet angewiesen sein, kläre das ggf. im Vorfeld mit dem Hotel ab.

London Erstbesucher – Gut zu wissen

  • England hat keinen Euro, sondern britische Pfund. Diese kannst du dir entweder von daheim mitbringen, aber auch problemlos per Kreditkarte oder EC-Karte an den Geldautomaten vor Ort abheben. Dafür wird deine Bank vermutlich eine Gebühr verlangen, aber fürs Geld tauschen zahlt man auch.
  • In vielen Geschäften kannst du mit Karte zahlen, Kreditkarte geht fast immer und auch für deutlich geringere Beträge als wir das aus Deutschland kennen. Aber auch die Nutzung der EC-Karte hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Du wirst ggf. die PIN der jeweiligen Karte benötigen (das hängt ein wenig von deiner Bank und deren Karte ab). Wichtig: auf Märkten und in kleineren Geschäften ist Barzahlung oft die einzige Option, es kann also nicht schaden, auch ein paar Münzen dabei zu haben.
  • In Großbritannien gibt es andere Stecker. Die sind dreipolig und du benötigst somit einen Adapter. In modernen Hotels sind auch oft Eurosteckdosen vorhanden, aber darauf kannst du dich nicht verlassen. Adapter kannst du entweder schon aus Deutschland mitbringen oder vor Ort am Flughafen oder in Drogerien kaufen.

Wie lange sollte man bleiben?

Die Dauer des Aufenthalts ist persönlich und von vielen Faktoren abhängig, die nur du für dich selber bestimmen kannst. Aber für einen ersten Besuch und ersten Eindruck empfehle ich auf jeden Fall ein Wochenende. An 2,5 Tagen schaffst du es die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzusehen, gut zu essen, ggf. ein Musical zu besuchen und die Stadt auf dich wirken zu lassen. Um die Stadt wirklich in allen Facetten kennenzulernen, ist eine Woche besser.

Die Must-sees in London

Geschmäcker und Interessen sind zwar verschieden, aber die folgenden Sehenswürdigkeiten und Museen darfst du bei deinem ersten Besuch in London einfach nicht verpassen.

  • Big Ben & Houses of Parliament
  • British Museum, Natural History Museum oder Tate Modern
  • Buckingham Palace
  • Camden Market
  • Covent Garden
  • Ein Aussichtspunkt, um die Stadt von oben zu bewundern (eine Auswahl findest du im Post „London für Höhenjunkies“)
  • Hyde Park
  • London Eye
  • Piccadilly Circus
  • St Paul’s Cathedral
  • Tower Bridge
  • Tower of London
  • Westminster Abbey

Viele der o.g. Sehenswürdigkeiten kannst du mit einem Spaziergang entlang der Themse kombinieren.

Mit über 200 Museen deckt London so gut wie alle Themen ab, einige der besonderen Museen habe ich im Post „Außergewöhnliche Museen in London“ zusammengestellt.

Stadtrundfahrten

Wenn du nicht so viel laufen willst, sondern die Highlights aus London lieber bequem vom Bus aus abfahren möchtest, empfiehlt sich eine Stadtrundfahrt per Bus bzw. Boot. Hier gibt es einige Anbieter, die mehrere Ein- und Ausstiegspunkte in der ganzen Stadt verteilt haben. Die Busse verfügen über Audiokommentare, manchmal sogar mit Live-Guides. Solche Touren finde ich gut, denn sie geben in kurzer Zeit einen Überblick über eine Stadt, ohne dass man sich selbst die Füße platt läuft. Aber die Tickets sind nicht so ganz billig.

Eine billigere Variante (aber dafür auch ohne Kommentare) ist die Nutzung von öffentlichen Buslinien, die auch an Sehenswürdigkeiten vorbeikommen. Das erfüllt z.B. die Linie 15.

Essen und Trinken in London

In London findest du Gerichte aus fast jedem Land der Welt und das macht die Gastro-Szene zu einem Traum für Foodies. Es gibt nicht nur Sterne-Restaurants, sondern auch Pop-Up Lokale, die neue Kreationen entwickeln. Auch der Street Food Markt hat sich gut entwickelt. Fans der indischen Küche kommen in London voll auf ihre Kosten, gerade im Osten der Stadt gibt es viele sehr gute indische Restaurants. Und dass vegan leben und essen hier schon ein Standard ist, versteht sich fast von selbst, oder? Viele verrückte Food Trends werden in London geschaffen.

Trinkgeld

Oft weisen Rechnungen automatisch eine service charge – oft 12.5% – aus. Dann wird kein zusätzliches Trinkgeld erwartet.

Wenn Trinkgeld nicht sofort eingerechnet ist, kannst du – sofern du mit dem Service zufrieden warst – 10 bis 15 % des Rechnungswertes als Trinkgeld geben. Du hast mehrere Möglichkeiten das Trinkgeld zu zahlen. Entweder du lässt es als Münzen auf dem Tisch liegen oder packst es auf den Endbetrag drauf und zahlst alles gemeinsam mit Karte.

Gute Souvenirs aus London

Was bringt man den Daheimgebliebenen aus London mit? Erinnert ihr euch noch an die „My Mum/dad/brother… went to London and all I got is this lousy shirt” T-Shirts? Nun ja, die könnt ihr immer noch kriegen. Aber es gibt auch tolle andere Ideen, die ggf. besser ankommen. Zu den Klassikern der Souvenirs zählen Tee (z.B. von Twinings), Orangenmarmelade, T-Shirts, Produkte von Paddington Bär, Minzschokolade oder auch die verrückten Tassen, Teller und Co mit Bildern der königlichen Familie.

Spartipps für London

London ist teuer. Für die Einheimischen, die hier teure Mieten zahlen, aber auch für Touristen. Viele der Attraktionen kosten um die 20 Pfund. Wie du eine Urlaubskasse vor Ort ein wenig entlasten kannst, habe ich im Post “London für Sparfüchse” für dich zusammengestellt.

London only- das gibt es nur hier!

  • Die Queen und ihre Royal Family
  • Die Black Cabs, die Taxis, die so geschnitten sind, dass man selbst mit Hut noch bequem einsteigen und sitzen kann
  • Die roten Doppeldeckerbusse
  • Und die roten Telefonzellen, von denen die meisten nur noch als Fotoobjekt genutzt werden (in Zeiten des Handy’s telefonieren damit nur noch die wenigsten)
  • Das höchste Gebäude in West-Europa (The Shard kann man auch besichtigen und die Ausblicke genießen)
  • Über 200 Museen, die wirklich jedes Thema abdecken
  • Eine innerstädtische Seilbahn
  • Eine großartige Street Art Szene (die besten Orte dafür findest du im Post “Die besten Plätze für Street Art in London“).

Nützliche London Tipps

  • Um nicht sofort als Tourist aufzufallen, lies mal in den Survival Guide rein.
  • Und wenn dir nach der ganzen Großstadthektik mal nach Ruhe und Entspannung ist, dann ist der Post über Ruhe Oasen genau das Richtige für dich.

 

Es gibt so viel, das von dir in London entdeckt und erlebt werden will! Ich wünsche dir eine richtig gute Zeit. Falls du dich in der Zwischenzeit mit anderen London Verrückten austauschen möchtest, dann komm doch in die Facebook Grupppe “London Total”. Stell gleich deine Mitgliedsanfrage, beantworte die drei Fragen und schon bist du willkommen.

Wenn du nach Fragen hast oder dir Infos fehlen, stell sie gerne unter diesem Post.

Zum Abschluss noch ein paar Impressionen aus der schönsten Stadt der Welt: